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Am späteren Sonntagabend ist ein Lieferwagen auf der Fahrt von St. Antönien nach Küblis mit mehreren Objekten am Strassenrand kollidiert. Der Fahrer wurde durch die Polizeipatrouille als fahrunfähig eingestuft.

Kurz nach 22.15 Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden eine Meldung aus St. Antönien, dass die anrufende Person einen lauten Knall gehört habe. Es habe sich so angehört, wie wenn ein Fahrzeug mit einem Objekt eine Kollision gehabt haben muss. Nach gut dreissig Minuten meldete sich eine weitere Person bei der Einsatzleitzentrale. Diese habe einen lauten Knall in Luzein wahrgenommen. Die alarmierten Polizeipatrouillen konnten kurz vor 1 Uhr die für die Kollisionsgeräusche verantwortliche Person sowie das stark beschädigte Fahrzeug auf der Hauptstrasse in Richtung Saas i.P. antreffen und kontrollieren. Dabei wurde der 63-jährige Fahrzeuglenker als fahrunfähig eingestuft und eine Blutprobe angeordnet. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Graubünden ergaben eine Kollision mit einem Stein ausserhalb der Fahrbahn in St. Antönien. Dabei muss der Reifen aufgeschlitzt worden sein. In Luzein kollidierte der Mann mit einer Baustellenabschrankung und einem Betonpfeiler sowie einem Zaun. Der fahrunfähige Mann fuhr schlussendlich mit einem völlig demolierten Rad, beziehungsweise auf der Felge sowie einer komplett beschädigten Vorderachse weiter. Bei allen Kollisionen verliess der Mann unerkannt die Unfallstellen.

Die demolierte rechte vordere Radaufhängung des Lieferwagens mit der abgefahrenen Felge steht komplett auf der Fahrbahn auf.
Die ramponierte Vorderachse
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